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Veranstaltung 

ALEX MAX BAND + Samuel Harfst
Datum:
Montag, 27.09.2010  Beginn: 20:00 Uhr
Einlass:
19:00 Uhr
Location:
HALLE - München
Kategorie:
Live
Genre:
Pop

ALEX MAX BAND + Samuel Harfst

Beschreibung

We’ve All Been There

„Ein guter Song spendet Hoffnung.“ Alex Band, Februar 2010

Am Anfang waren die großen Gefühle – Sehnsucht und Liebe. Und die Gewissheit, den Gefühlen einen Ausdruck, eine Form geben zu können - Musik. Inzwischen ist Alex Max Band nicht mehr nur noch der Meinung, dass es kein besseres Vehikel zum Transportieren großer Gefühle als die Musik gibt. Er weiß es nach elf Jahren Profikarriere als Songwriter, Sänger, Bandleader und Gitarrist einfach. Weil er 2001 mit dem Song „Wherever You Will Go“ und seiner Band The Calling einen Hit ablieferte, der Ende 2009 vom renommierten amerikanischen Billboard- Magazin wegen seiner beindruckenden Verkaufszahlen und Radioeinsätze zur Nummer Eins der „40 erfolgreichsten Adult Popsongs des Jahrzehnts“ gewählt worden war. „Natürlich schmeichelt mir die Erfolgsbilanz des Songs“, erzählt Alex Max Band. „Es ist schon ein Wahnsinnsgefühl, wenn du erfährst, dass dein Song weltweit die Nummer Eins der Charts belegt. Aber was mich viel mehr beeindruckt als der Blick auf Zahlen, sind die Kommentare der Leute aus allen Teilen der Erde, die von meinem Song berührt wurden. Manchen hat der Song den entscheidenden Kick zu einer gravierenden Lebensveränderung gegeben. Andere sahen im Text des Songs ihre eigenen Gefühle bestätigt und einige nutzten ihn zur Untermalung der ganz großen Momente im Leben – Geburt, Hochzeit, Abschied.“ Die Follow-ups „Adrienne“ und „Could It Be Any Harder” jagten um die Welt und bereiteten den Weg für den Sieg in der Königsdisziplin: Das Debütalbum „Camino Palermo“ schnellt wieder weltweit in die Charts, The Calling spielt, angeführt von ihrem charismatischen, leidenschaftlichen Frontmann auf den großen Festivalbühnen rund um den Globus und schließlich wird die Band mehrfach mit Platin belohnt. Die Folgen solch atemberaubenden Triumphs sind bei Alex Max Band und seinen Kollegen nicht der Verlust der Bodenhaftung, sondern der Wunsch neue Songs zu schreiben, die nach den Terrorattacken auf Amerika im September 2001 Hoffnung und Mut machen sollten. Ein Wechsel in der Führungsetage der Plattenfirma von The Calling machte den Wunsch zur Illusion. Das Folgealbum „Two“ bekam nicht die gebührende Unterstützung und The Calling war Geschichte.

Was tun? Alex Max Band tat, was er am besten konnte, Songs schreiben und performen. Beeindruckt vom Gesang seines jungen Kollegen, griff Carlos Santana 2004 zum Hörer und bat Alex um Unterstützung zur Vollendung eines Songs. Das Resultat, die Single „Why Don’t You & I“, aus dem Santana-Multiplatinalbum „Shaman“ schnellte auf Anhieb an die Spitze der amerikanischen Charts und genießt seither, wie „Wherever You Will Go“ Kultstatus bei weltweiten Radioprogrammgestaltern. Damit nicht genug wurde die Nummer in der Jahrzehntwertung von Billboard gerade auf Platz Fünf der „Top 40 Adult Songs Of The Decade“, also vier Plätze hinter „Wherever You Will Go“ gewählt. Faktisch gibt es damit keinen Musiker und Songwriter, der die letzte Dekade mehr prägte als Alex Max Band. „Es ist für mich als Musiker und Songwriter eine Erfüllung, wenn meine Songs oder Performances einen so bleibenden Eindruck hinterlassen“, freut sich der 28Jährige. „Es feuert natürlich auch das Selbstbewusstsein an zu wissen, dass man den Hit geschrieben hat, der ein ganzes Jahrzehnt geprägt hat.“


Beste Voraussetzungen für eine Karriere, die mit Alex Bands Solodebütalbum „We’ve All Been There“ gleichzeitig eine Fortsetzung und einen Neubeginn findet. Dabei sah das Privatleben des Kaliforniers in den letzten Jahren nicht nach wirklich guten Bedingungen zum Nutzen seines Kreativdrangs aus. Seine Ehefrau, die amerikanische Schauspielerin Jennifer Sky, erkrankte so schwer, dass Alex seine Musik erstmal hinten anstellte. „Es waren bittere, aber lehrreiche Jahre, in denen ich als Mensch gewachsen bin. Nicht zuletzt, weil unsere Ehe nach der überstandenen Krankheit von Jennifer zerbrach“, erinnert sich Alex Band. „Ich habe die Schmerzen, die Trauer, die Sehnsucht, zum Schreiben von Songs genutzt.“ Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb ist „We’ve All Been There“ das genaue Gegenteil des düsteren Bekenntnisses eines gebrochenen Jungmannes geworden. Denn am Ende zählen für ihn immer noch die Hoffnung und die Liebe – zu den Menschen in seiner Umgebung, zu seinen Zuhörern und zum Leben schlechthin. Damit schließt sich der Kreis zum Beginn seiner Karriere, als das positive Gefühl, die Liebe, zur Antriebskraft seiner Kreativität als Songwriter wurde. Durchsetzt von Uptempo-Rocknummern knüpft Alex Band mit seinen zwölf neuen Songs exakt wieder dort an, wo „Wherever You Will Go“ seinerzeit detonierte – in den Seelen von Millionen Musikfans. „Das Ziel lautet für mich nicht mehr nach den Sternen greifen, was nach dem ersten großen Erfolg meiner Band der Fall war. Heute möchte ich Leute wieder berühren, inspirieren, sie zusammenbringen. Musik hat für mich wieder die Kraft, die sie hatte, bevor ich mit The Calling durchstartete. Sie schafft Gemeinsamkeit zwischen Ländern, Kontinenten, Religionen und unterschiedlichen Lebensauffassungen.“ Das Album beginnt deshalb auch nicht zufällig mit dem Titeltrack, „We’ve All Been There“. Will sagen: es gibt mehr Dinge, die uns verbinden, als unterscheiden. Dem Song folgen 50 Minuten emotionale Achterbahnfahrt, an deren Ende mit „Start Over Again“ eins der positivsten musikgewordenen Statements steht. Dazwischen gibt es mit „Tonight“ und „Euphoria“ große Hymnen, mit „What Is Love“ und „Leave“ tiefsinnige Texte, mit „Never Let You Go“ und „Love“ romantische Erklärungen an die große Liebe. „Only One“ wird bereits zur Untermalung populärer amerikanischer TV-Shows genutzt. Ein Terrain, das Alex Band, der bereits kleinere Rollen in Filmen wie „Coyote Ugly“, „Fish Without A Bicycle“ und verschiedenen amerikanischen TV-Serien spielte, nicht unbekannt ist. „Ich würde mich trotzdem nicht als Schauspieler, sondern vor allem als Musiker bezeichnen. Allerdings habe ich die Filmerfahrung genutzt um das Album so zusammenstellen zu können, dass es einer Reise gleicht, wenn man es vom ersten bis zum letzten Song hört. Es ist, wenn man so will, der Soundtrack zur Reise durch mein bisheriges Leben.“


Seine wasserstoffblond geblichenen Haare aus den Tagen von The Calling haben inzwischen ihre natürliche Färbung zurückerhalten, aus dem Teenager, der über Nacht zum Megastar wurde, ist ein reflektierter Typ geworden, aus dem Wunderkind, das satte Pophymnen im Rockkontext megaerfolgreiche ansiedelte, ist ein Könner geworden, dessen Musik heute noch ein bisschen mehr Zündkraft besitzt. Am Arm trägt er ein Tattoo mit der Aufschrift „Donate Life“, das er gerne im Namen einer amerikanischen Hilfsorganisation, die für Organspenden wirbt, in Kameras hält. Im Brustton der Überzeugung spricht er über sein Engagement für „Donate Life“: „Durch die Krankheit meiner Frau weiß ich wie überlebenswichtig Organspenden für kranke Menschen sind. Ich habe gelernt, dass Liebe Leben ist. Deswegen nutze ich meine Popularität für diese Hilfsorganisation. Liebe ist Leben, Leben ist Musik und Musik ist Hoffnung.“
Mit seinem neuen Album, „We’ve All Been There“ unterstreicht Alex Max Band die wirkungsvollste Stärke seiner Songschmiedekunst: die unwiderstehliche Aufforderung zu Mut, Hoffnung und Lebenslust. Es darf wieder gerockt werden!

Alex Max Band Facts:


6 Millionen
weltweit verkaufte Tonträger mit The Calling

800 000
Radioeinsätze in Amerika und einen Broadcast Data System-Award für „Wherever You Will Go“

3 Millionen
Radioeinsätze für „Wherever You Will Go“ weltweit

No 1 Adult Song Of The Decade
Wertung vom Billboard-Magazin für “Wherever You Will Go” im Dezember 2009

No 5 Adult Top 40 Song Of The Decade
Wertung vom Billboard-Magazin für “Why Don’t You & I”, Santana feat. Alex Band, im Dezember 2009

8 Jahre
hält „Wherever You Will Go” bereits den historischen Rekord als Nummer Eins der am meisten gespielten Adult Top 40 Radiohits in Amerika

 


„Alles Gute Zum Alltag.“ Samuel Harfst

Eine alltägliche Szene in einer deutschen Innenstadt. Samuel Harfst hat sich mit seiner Akustikgitarre in der Fußgängerzone postiert. Neben ihm sitzen sein Bruder Dave mit einem Cajon und Dirk Menger mit einem Cello. Das Trio, das sich wie sein Sänger, Gitarrist und Songwriter Samuel Harfst nennt, spielt Songs, die einen krassen Gegensatz bilden zu der um die drei Musiker herum herrschenden Hektik. Nicht immer gelingt es ihnen, dieser Hektik Einhalt zu gebieten. Aber oft wirken ihre Songs Wunder. Menschen bleiben stehen und lassen sich von dem poetischen Zauber, von der Seelenruhe, die ihre Songs ausstrahlen, in den Bann schlagen. Inmitten des Trubels ist eine Insel der Ruhe entstanden. „Musik hat ja sehr oft einen direkten und spürbaren Einfluss auf ihre Umgebung. Immer wieder kommen Geschäftsbesitzer aus den Läden, um zu schauen, was da draußen los ist, weil ihre Kunden und die Einkaufsstraße plötzlich so ruhig und verändert scheinen, und auch den einheimischen Passanten ist es oft aufgefallen, dass sich die komplette Atmosphäre in ihrer Fußgängerzone positiv verändert hat.“

Samuel Harfst weiß, wovon er redet. Der blonde Musiker mit der leicht rauchigen Stimme mag zwar erst 24 Jahre alt sein, verfügt aber als Straßenmusiker über einen enormen Erfahrungsschatz. Nach dem Abitur zog es ihn wie zuvor schon seinen älteren Bruder Dave nach Australien, um in Sydney zu studieren. Sein Studium finanzierte er mit Straßenmusik, wollte er doch schon früh ganz auf eigenen Beinen stehen. Die ersten eigenen Lieder schrieb er in englischer Sprache und erwies sich damals schon als nachdenklicher Songwriter, der in seinen Songs nach Antworten auf die typischen Sinnfragen eines Heranwachsenden sucht. Gemeinsam mit seinem Bruder nahm er 2006 in Deutschland mit „Simply For You“ eine erste CD auf, die sich so prächtig verkaufte, dass in den nächsten zwei Jahren drei weitere CD-Produktionen folgten, zuletzt „Day And Night Recordings“. Auf den beiden Vorgängern „Crossroads“ und „Audiotagebuch“ sind auch die ersten deutschsprachigen Songs von Samuel Harfst zu finden. Mittlerweile hat er sage und schreibe 25.000 CDs auf Straßenkonzerten und Festivalauftritten verkauft.

Das Lied „Alles Gute zum Alltag“ begleitet Samuel Harfst – den Musiker und seine gleichnamige Band – wie ein guter Stern. In jüngster Zeit hat dieser Song der Band Tür und Tor geöffnet und er ist auf dem besten Weg, einer der ungewöhnlichsten Hits dieses Jahres zu werden. „Eine kleine Melodie hab ich geschrieben, schenk sie dir, komm pack sie aus und nimm sie mit, ganz egal, wohin du gehst, sie geht mit dir…“ So schlicht und ergreifend beginnt „Alles Gute zum Alltag“, dieses ganz und gar nicht alltägliche Lied, mit dem sich Samuel Harfst bereits in die Herzen einer rasant wachsenden Hörerschaft gesungen hat. Es ist eines dieser Lieder, die gleich aufhorchen lassen. Dessen Botschaft, das Leben jeden Tag zu genießen, so wunderbar mit der eindringlich klaren Melodie korrespondiert. Ein Lied, das den Alltag schlichtweg ein wenig verschönert.

Im letzten Jahr schaffte es „Alles Gute zum Alltag“ in die Finalrunde eines Newcomer-Wettbewerbs bei MTV Unplugged, nachdem ein Freund von Samuel Harfst das Lied ohne Wissen der Band dort eingereicht hatte. Noch größere Aufmerksamkeit wurde dem Lied zuteil, als es jüngst einen Werbespot fürs iPhone untermalte. Die Band Samuel Harfst, die nun auch schon einige Jahre zusammen ist, hat in all der Zeit zweifellos ihre Kreise immer größer gezogen. Längst organisieren sie auch schon selbst Konzerte. Zuletzt waren sie im Vorprogramm der norwegischen Popsängerin Marit Larsen in großen Clubs und Hallen zu sehen. „Alles Gute zum Alltag“ ist ein wunderbarer Einstand für einen jungen Künstler, der mit dieser außergewöhnlichen musikalischen Visitenkarte nun sein vielversprechendes Major-Debüt bei der EMI gibt und der mit dem gleichnamigen Album die durch dieses Lied geweckten Erwartungen galant zu übertreffen versteht.

Samuel Harfst schreibt seine Songs im viel zitierten stillen Kämmerlein. Musik ist für ihn der absolute Rückzugspunkt, ein Tor zur Seele. Entsprechend sind seine Balladen, die für das Album „Alles Gute zum Alltag“ höchst atmosphärisch von Produzent Ralf Mayer (Fanta 4, Clueso) in Szene gesetzt wurden, Musterbeispiele musikalischer Kontemplation. Hier singt ein Künstler mit dem Gottvertrauen, dass alles gut wird. Es sind Lieder der Ermutigung, Lieder über eine Welt, in der Glaube, Liebe, Hoffnung die treibenden Kräfte sind, die das Leben bestimmen. In den meisten Fällen wurde genau jener Take für das Album ausgewählt, der die Atmosphäre des Songs am Besten widerspiegelt. Die Basis der Songs bildet nicht selten ein Pianomotiv, das begleitet wird von Akustikgitarre, sanftem Bass und zurückhaltender Percussion, und das bisweilen in feine Ambient-Sounds getaucht ist. So darf man sich die Songs gerne als deutsches Pendant zu Coldplay unplugged vorstellen. Ein Hauch von Erhabenheit umgibt diese wunderschön melodischen Songs, die betören, ergreifen und zum Innehalten fordern.

Während Songs wie „Ohne Dich fehlt das Gefühl“ geprägt sind von akribischer Dramaturgie, wirken andere wiederum, wie etwa „Schön bei Dir zu sein“, wie melancholisch gefärbte Gemälde. Die alles andere als alltägliche Songästhetik durchzieht das komplette Album. Samuels Lieder wirken nicht von ungefähr wie der innere Monolog eines Sinnsuchenden. Ein Bewusstseinsstrom in Moll. In „Seiltänzer“ entwirft dieser rastlose Geist, dieser musikalische Globetrotter, das Porträt eines Künstlers, in dem sich auch seine eigene Geschichte zu reflektieren scheint. Für die Leichtigkeit des Seins findet er ebenso klare und schöne Bilder wie für die Komplexität von Beziehungen. Raumgreifende Songs wie „Wenn Berge untergehen“ oder „Längst noch nicht am Ziel“ sind Musterbeispiele für das Talent von Samuel Harfst, große Gefühle grandios zu vertonen. Manchmal feiert er auch nur einfach die Stille, die Nähe, die Geborgenheit – und natürlich die Liebe. Er überlässt es dem Zuhörer, seine Texte mit den eigenen, persönlichen Erfahrungen und Geschichten zu füllen. Vielleicht hören ihm deswegen die Menschen so aufmerksam zu.

Samuel Harfst ist nicht nur ein ungewöhnlicher Künstler, weil seine eigene Geschichte so ungewöhnlich ist. Auch die Band ist alles andere als gewöhnlich. Während das Trio mit Gitarre, Cajon und Cello den Kern bei allen Straßenkonzerten bildet, wird bei allen Bühnenkonzerten das Instrumentarium um Piano, Bass, Rhodes und Schlagzeug erweitert und je nach Situation die Band personell um den Cellisten Dominik Schweiger ergänzt. Die Band Samuel Harfst gibt es dementsprechend auf vielen unterschiedlichen Klang- und Erlebnisebenen. Ihren besonderen Charme hat sie allerorten etliche Male unter Beweis gestellt. Wenn das Album „Alles Gute zum Alltag“ ein Erfolg wird – und alle Anzeichen und ersten Reaktionen sprechen dafür – dann geht für die Jungs von Samuel Harfst ein Traum in Erfüllung: „Auf der Straße Konzerte zu geben und gleichzeitig einen Top-Hit in den Charts zu haben. Das wäre doch was.“ Straßenmusik als große Kunst, die uns für Momente aller Sorgen entledigen kann. Das ist fürwahr alles andere als alltäglich. Eher ein kleines Wunder.


Veranstaltungsort

HALLE
Location:
HALLE
Strasse:
Reitknechtstr. 6
PLZ:
80639
Ort:
München
Land:
Land: de

Beschreibung

Veranstalter

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