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Veranstaltung 

SOJA
Datum:
Freitag, 13.08.2010  Beginn: 21:00 Uhr
Einlass:
20:00 Uhr
Location:
CLUB - München
Kategorie:
Live
Genre:
Reggae

Preis VVK:
13,00 zzgl. Gebühr
SOJA

Beschreibung

Soldiers of Jah Army aka „SOJA“ kommen nach ihrem fulminanten Summer Jam Auftritt nochmals für eine kleine feine Show nach München. Momentan ist SOJA die NO1 Reggae Band in den Staaten und zieht jetzt nach und nach Europa in ihren Bann. Als support auf der Europatour von Gentleman wussten sie schon die Massen mit ihrem Mix aus  Roots Reggae und Rock Elementen zu begeistern. Die exklusive Show im intimen Rahmen im Backstage Club wird für 2010 die letzte Möglichkeit sein die amerikanischen Durchstarter  aus Washington D.C. hier live zu sehen.
Das Album „Born in babylon“ war die No 1 der amerikanischen Itunes Reggae Charts und konnte auch erfolgreich die billboard Charts erklimmen. Das besondere daran ist, dass die Band die Produktion und Vermarktung selber komplett independent macht. Das Album ist jetzt auch hier in Deutschland via Groove Attack erschienen und erfreut sich ebenfalls steigender Beliebtheit....Let´s welcome : SOJA

www.sojamusic.com <http://www.sojamusic.com/>
www.myspace.com/soja <http://www.myspace.com/soja>
www.facebook.com/soja <http://www.facebook.com/soja>
www.purevolume.com/soja <http://www.purevolume.com/soja>
www.youtube.com/sojatube <http://www.youtube.com/sojatube> (New Video)

SOJA's New Album "Born In Babylon" debuted at #1 on iTunes Reggae Charts, #3 on Billboards Reggae Charts, #11 on Billboards Heatseekers and #31 on the Billboard Charts

 

Reggaemusik aus Jamaika gehört zu den weltweit bekanntesten Musikgenres überhaupt. Mit einem Sound, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Antworten zu finden auf die existentiellen Fragen über das Leben, über Konflikte, die Menschheit, die Welt und die Liebe, verbindet Reggaemusik die Menschen aller Länder, Hautfarben und Religionen. Heutzutage gibt es nicht viele Künstler dieses Genres, die diese künstlerischen Einsichten verkörpern und sich mit Themen befassen, die von der Mainstream-Musik eher außer Acht gelassen werden. Die Reggaeband SOJA aus Washington D.C. ist Pionier einer neuen Art von musikalischer Revolution, und befasst sich mit den Wurzeln, allerdings von einer anderen Warte aus, nämlich von einem US-amerikanischen Blickpunkt. SOJA ist eine äußerst ungewöhnliche Kombination von leidenschaftlichen Musikern, und gleicht keiner anderen Band, egal aus welchem Genre. Jacob, Bobby, Ken, Ryan und Patrick sind schon seit Kindertagen ein Team und haben ihr ganzes Leben der Musik verschrieben.


Die Leadsänger Jacob Hemphill (Gesang, Gitarre) und Bob Jefferson (Bass) begegneten sich als Erstklässler in Virginia, kurz nachdem Jacob mit seiner Familie aus Afrika zurückgekehrt war, wo sie gelebt hatten. Die beiden waren sofort beste Freunde und entwickelten in der Sekundarstufe eine gemeinsame Liebe für HipHop und Rockmusik. Auf der weiterführenden Schule lernten sie Patrick O’Shea (Keyboard), Ryan Berty (Drums) und Ken Brownell (Percussion) kennen. Diese bildeten später die Formation SOJA. Damals entwickelte sich Reggae für die aufstrebenden Musiker zur sprichwörtlichen Droge. Jacob erklärt das so: „Wir fanden Rock und HipHop großartig, aber wir vermissten eine tiefere Aussage. Selbst bei unseren Lieblingskünstlern gab es immer mal einen Song, der einen ansprach und tief berührte, aber gleichzeitig gab es dann drei Songs die völlig nichtssagend waren. Unsere Lieblingskünstler im Reggae dagegen, Bob Marley und Peter Tosh, sangen in jedem einzelnen Song über wunderschöne Dinge, Dinge die wirklich wichtig sind. Das hat uns maßgeblich geprägt.”
SOJA nahmen ihr erste Scheibe unabhängig auf, mit dem renommierten Toningenieur Jim Fox. Jacob erinnert sich: “Jim sagte zu, mit uns zu arbeiten, und so konnten wir die Aufnahmen für unsere erste Platte beginnen. Aber als wir plötzlich kein Geld mehr hatten, machte uns Jim ein super Angebot. Wir waren platt. Kürzlich habe ich ihn gefragt, warum er das damals gemacht hat, und seine Antwort war: ‘Ich wollte nicht, dass etwas Gutes vorschnell beendet wird.’ Das Verrückte ist, dass er damals gar nicht mit amerikanischen Bands arbeitete, sondern nur mit Künstlern aus Jamaika. Und zwar große Stars wie Black Uhuru, Israel Vibration, Culture, Don Carlos und Inner Circle. Jim hat unabhängig mit uns gearbeitet und sich um alles gekümmert: die Aufnahmen, das Abmischen, Mastern, alles. So fing alles an.” SOJAs erste Platte, die EP „Soldiers of Jah Army“, wurde Anfang 2000 veröffentlicht.


Im Jahre 2002 folgte dann das erste volle Album von SOJA, „Peace in a Time of War.” Trotz des jugendlichen Alters der Band gab es schon einige Hits auf dem Album, die der Band national und international Aufmerksamkeit bescherten und sie fest in der Reggaeszene etablierten: „True Love”, „Rasta Courage” und „Peace in a Time of War”. Ihre Tourneen wurden größer, die Fangemeinde wuchs rapide und die Künstler entwickelten sich hervorragend in der Independent Musikszene.


2006 folgte das zweite Album, „Get Wiser”, ein regelrechtes Breakthrough für die Band, in dem sie die zwei Seiten ihrer Musik ausloteten: wunderschöne, sehnsuchtsvolle Melodien kombiniert mit hartem Drum and Bass, darüber hoch komplexe Texte. SOJA schufen ihren musikalischen Style mit einer Tiefe und Bandbreite, die den Weg ebneten für alle weiteren Produktionen. „Wenn man sich einen Künstler anhört, gibt es entweder lauter Einzeiler, oder es gibt Künstler, die mit ihrer Musik eine Geschichte erzählen“, erläutert Jacob. „Wir möchten eine Geschichte erzählen. Es ist wie bei einem Gedicht: man umkreist ein Thema, aber ist gibt keinen definitiven Schlusspunkt. Es ist, als könne man beide Seiten einer Münze gleichzeitig sehen.” „Get Wiser” schaffte es direkt in die Top 10 Reggae Albumcharts von iTunes und ist seit seiner Veröffentlichung in den Top 100 geblieben. Die bislang ausgekoppelten Singles, darunter „Open My Eyes“, „You Don’t Know Me” und „Can’t Tell Me”, sind nach wie vor auf heavy rotation in den US-amerikanischen College-Radio-Stationen und werden auch in Frankreich, Brasilien, Argentinien, Puerto Rico, St. Maarten, Costa Rica, Mexiko, Venezuela, Guam und Tahiti regelmäßig im Radio gespielt. Nach dem Erfolg von „Get Wiser” war die Band drei Jahre lang sowohl national als auch international intensiv auf Tour.


2008 veröffentlichten SOJA ihre EP „Stars and Stripes”. Sie brachten neue Sounds und Rhythmen in ihren bereits etablierten Reggaesound ein, und prägten so den SOJA-eigenen neuen Stil. Die EP enthielt drei neue Songs sowie Remixes und neue Versionen populärer Stücke. Anfang 2009 veröffentlichte die Band die dokumentarische DVD “SOJA Live in Hawaii: A Marc Carlini Film”, der anschaulich zeigt, welche Kraft und Energie die Band live ausstrahlt, festgehalten bei ihrer vier Konzerte auf vier Inseln umfassenden Tour durch Hawaii von 2008, bei der vier Kameras sie auch hinter der Bühne begleiteten und ihre Konzertreise dokumentierten.


Nun legen SOJA ihr drittes Album vor, „Born in Babylon”, der bisherige Höhepunkt all ihrer Leistungen für ihr eigenes Label, DMV Records. Das Album wurde am 25. August 2009 exklusiv auf iTunes veröffentlicht und stieg sofort auf Platz 1 der iTunes Reggae Charts ein. „Born in Babylon” hat seitdem einen festen Platz in den Top 10 der Charts. Außerdem erreichte es #3 der Billboard Reggae Charts, #11 der Billboard Heatseekers Albums, und #31 der allgemeinen Billboard Charts. „Born in Babylon” befasst sich mit denselben tief im Reggae verwurzelten Themen, über die Künstler dieses Genres bereits seit Jahrzehnten singen, doch geht es hier um eine andere Perspektive: SOJA berichten nicht von der warte einer in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsenen Generation, sondern zeigen die Welt aus den Augen von jungen Menschen, die in einer relativ behüteten Gegend in Arlington, Virginia, aufgewachsen sind, und genau an der Grenze zwischen Nord- und Südstaaten, entlang der Mason-Dixon-Linie, leben. SOJA freuen sich: „Dies ist genau das Album, das uns schon seit gut zehn Jahren vorschwebt. Am Anfang waren wir ganz stur old school, dann haben wir uns Neuem geöffnet und wurden experimentell. Und jetzt liegt das Ergebnis dessen vor, was wir aus allem gelernt haben. ‘Born in Babylon’ ist der harte Schnitt zwischen Roots und Drum and Bass, hat große, weitschweifende Gitarrensounds und Gesangsmelodien, und Texte, die auch mal eine zweite oder gar dritte Seite zeigen und entsprechend auch tiefer gehende Botschaften haben. ”


Im Herbst 2009 und im neuen Jahr touren SOJA ausgiebig durch die USA, um „Born in Babylon” weiter zu promoten. Begleitet werden sie dabei von Hellman Escorcia (Saxophon) und Rafael Rodriguez (Trompete). Derzeit spielen SOJA im Schnitt 150 Konzerte pro Jahr. Sie haben bereits in jeder wichtigen Stadt der USA gespielt und auch in Kanada, Puerto Rico, Brasilien, Argentinien, Uruguay, Neukaledonien, Palau, Saipan, Guam, Hawaii, Schweden, der Schweiz, Frankreich, Portugal und Holland gespielt, im Schnitt vor 2500 bis 16.000 Zuschauern (in Neukaledonien). Live ist die Band bereits mit vielen bemerkenswerten Künstlern aufgetreten, darunter etwa Citizen Cope, Matisyahu, Ben Harper, Slightly Stoopid, Damian Marley, Govt Mule, Umphrees McGee und Steel Pulse.


Neben ihrer Leidenschaft für ihre neuartige Musik und das Live-Spielen widmet die Band sich vor allem ihrem Ziel, wahre Musik zu schaffen — Musik, die man nicht ignorieren kann. Jacob erklärt: „Wenn Bob Marley einen Song singt, denkt jeder Fan, das Stück richte sich direkt an ihn oder sie. Es ist egal, woher man kommt, in welchen Lebensumständen man sich befindet, ob man reich oder arm ist, der Song spricht einen immer direkt an. Bob Marley spricht direkt zu dir, auch in den Liebesliedern. Und genau das ist auch unser Ziel. Wir wollen nicht nur eine Seite der Geschichte, wir wollen beide Seiten der Münze zeigen. Das hört man in ‘Born in Babylon.’”


Mehr Informationen zu SOJA gibt es unter www.myspace.com/soja oder www.sojamusic.com

Veranstaltungsort

CLUB
Location:
CLUB
Strasse:
Reitknechtstr. 6
PLZ:
80639
Ort:
München
Land:
Land: de

Beschreibung

Veranstalter

Backstage Concerts GmbH

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