
Statement
Unser Statement zur WM 2022 im BACKSTAGE
Ist kritisch hinschauen nicht besser als einfach wegschauen?
Daher anstatt totalem Boy-kott trotzdem “a Bisserl was, obwohl eigentlich selber koan Bock….“
Diese WM wird im Backstage leider ganz anders und eingeschränkter als die der letzten 30 Jahre stattfinden!
Wir lehnen die WM in Katar ab - den Fußball aber nicht!
Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Wir sind da echt in einem Dilemma, weil es gibt sehr viel Pro und Contra, ob wir die WM bei uns im Backstage überhaupt übertragen wollen oder können. Darüber hinaus war uns bewusst, dass dies ein sehr kontroverses Thema ist und dass, egal welche Entscheidung wir treffen, wir uns erheblicher Kritik aussetzen. So mussten wir diese jetzt zum eh schon spätmöglichsten Zeitpunkt fällen. Wir verstehen alle die diese WM boykottieren oder zumindest keine Lust darauf haben - wir ja eigentlich auch nicht.
So wäre einfach boykottieren, wie wir’s ursprünglich lange vorhatten, aus mannigfachen Gründen viel leichter und würde uns sicherlich viel Stress und sogar auch womöglich noch wirtschaftliche Einbußen ersparen. Die megakorrupten Vergabeumstände, die erbärmliche Rolle der FIFA, die unerträglichen Zustände hinsichtlich Menschenrechte und Arbeitsbedingungen stoßen weiterhin auf unsere größte Ablehnung. Allerdings hat die lange und intensive Beschäftigung mit diesem komplexen Thema bei uns schon zu einem Umdenken - zumindest im Umgang damit - geführt.
Einerseits zeigen wir Fußball aus Überzeugung seit 30 Jahren, weniger aus primär finanziellen Absichten (natürlich müssten wir - weil nicht öffentlich gefördert - mit jeder Veranstaltung Geld einnehmen, um erst einmal die aktuell rasant steigenden Kosten zu tragen), sondern vielmehr aus Freude und Liebe zum Sport, insbesondere Fußball, und den sportbegeisterten Menschen, denen wir uns seit langem sehr verpflichtet fühlen. Wir haben Fußball-Turniere darüber hinaus immer gerne gezeigt, weil dies stets besondere Veranstaltungen sind
- wo im viel stärkerem Maße als sogar bei Kulturveranstaltungen - die größte Diversität beim Publikum herrscht was Alter, soziale Schicht, Herkunft, Geschlecht oder sexuelle, religiöse oder sonstige Orientierung betrifft. Genau solche Veranstaltungen wären jetzt bei den mannigfachen sozialen Defiziten, welche unsere Gesellschaft aufgrund der Einschränkungen und Verwerfungen von Corona und jetzt Putins schrecklichem Krieg gegen die Ukraine und uns hat, besonders wertvoll.
Insbesondere gilt dies übrigens für unsere Kinder und Jugendlichen, die von den Corona-Einschränkungen besonders in Mitleidenschaft gezogen wurden. Darüber hinaus hat explizit die Begeisterung durch WMs und EMs zu einer massiven Motivation zum “selber aktiv Sport treiben zu wollen” geführt und somit zu wünschenswert gesteigerten Zuläufen bei den Breitensport-Fußballvereinen geführt. Diese sind sicherlich einer der besten und stärksten Kräfte für die Integration und den fairen Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Andererseits war und ist uns immer sowohl klare Kante zu zeigen als auch die kritische Auseinandersetzung von mannigfachen gesellschaftlichen Themen ein besonderes Anliegen. So standen wir bereits in der Vergangenheit oftmals vor der Frage, ob wir beispielsweise entsprechende Sportereignisse überhaupt übertragen sollten, die beispielsweise unter dubiosen Vergabeverfahren oder in Staaten mit fragwürdiger Menschenrechts-, Rechtsstaats und Demokratiesituation veranstaltet wurden. Die Olympischen Spiele in China zu boykottieren viel uns da zweifelsohne viel leichter. So war die WM-Vergabe und -Durchführung nach/in Russland eigentlich mindestens genauso widerlich und schändlich wie jetzt nach Katar. Schließlich hat man das beispielsweise sogar vor der letzten WM in Russland bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi gesehen. Nicht nur, dass diese ökologisch das Letzte waren, sondern auch, weil diese nicht zur Verbesserung der Menschenrechte und Demokratie beigetragen haben - sondern ganz im Gegenteil!
Hat Putin nicht …
• …unter anderem nicht vorher einen grausamen Vernichtungskrieg in Tschetschenien geführt und ist dann schon 2014 in Teile der Ukraine einmarschiert?
• … vor und nach der WM immer mehr die freie Presse eingeschränkt und massiv sogar JournalistInnen sowie andere kritische Stimmen wegsperren und sogar umbringen lassen?
• … die Rechte von Minderheiten und anders Denkenden und Lebenden - wie Homosexuellen - eingeschränkt und diese massiv mit Gewalt bedroht? Und mit weiteren üblen Staaten bzw. Machthabern - wie z.B. China - lief und läuft das genauso!
Für uns geht die zwar meist viel mühsamere kritische Auseinandersetzung stets vor plakativem Boykott, Absage oder Verbot - selbst wenn wir demgegenüber seit mittlerweile Jahrzehnten gezeigt haben - dass wenn uns das für geboten scheint - in vielen Fällen bestimmter als manch andere die „Rote Karte“ zu ziehen. Das ändert auch übrigens gar nix daran, dass es gerade im Internet und von anderen Seiten Stimmen gibt, die uns da permanent lautstark unfair beschimpfen oder gar verleumden. - Ok, wir mussten lernen das irgendwie auszuhalten - aber, dass jetzt diverse Sportsbars deren Existenz darin besteht Livesport und vor allem Fußball zu zeigen jetzt so mit Hass und Hetze überflutet werden muss einem nicht nur hinsichtlich des Zustandes unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft bedenklich stimmen.
Sollten wir uns alle nicht hinterfragen inwieweit wir vielleicht manchmal ganz unbewusst in Heuchelei, Doppelmoral oder moralische Selbstgerechtigkeit verfallen?
Es ist mittlerweile schon ziemlich leicht aus dem (noch) warmen Stübchen - womöglich beheizt mit Restbeständen von Putins oder Neuanlieferungen von katarischen LNG-Gas - bequem den Boykott zu predigen oder sich zumindest dem allgegenwärtigem fast schicklichen Katar-Bashing und Boykott-Aufrufen anzuschließen und dann zu meinen damit die Welt gerettet zu haben, anstatt den Arsch hoch zu kriegen und zu versuchen wirklich was zu bewegen oder besser noch konkret denen zu Helfen für die man sich vermeintlich einsetzt. Wo waren da beispielsweise bitte in den letzten Wochen die lautstarken Massen aus dem Internet als Amnesty International mit einem kleinen Häufchen Wackerer durch die eisige Nacht zur Demo für die Menschenrechte in Katar gezogen ist?
Nichts desto trotz haben wir natürlich dennoch wie bereits erwähnt größtes Verständnis für die persönliche Entscheidung jedes/jeder Einzelnen diese WM zu boykottieren und es gibt auch einige bei uns im Team, die das ebenso sehen.
Allerdings was wir machen, wie wir uns entscheiden - ungeachtet dessen wird auch diese schändliche WM leider unvermeidlich stattfinden, wobei sich eigentlich nicht nur für uns immer mehr Fragen stellen sollten - wie u.a.:
• Wäre es nicht heuchlerisch, wenn wir hier die zwar absolut berechtigten politisch-moralischen Gründe angeben - dabei allerdings zunächst nicht klar war, ob wir aufgrund von Corona-Einschränkungen diese überhaupt oder zu machbaren Bedingungen zeigen hätten können, wie ebenso aufgrund der aktuellen Situation (Corona + Folgen aus Putins Vernichtungskrieg) wir gerade weiterhin aktuell auch gar nicht die dafür erforderlichen zusätzlichen organisatorischen und personellen Ressourcen haben?
• Wäre es nicht heuchlerisch, wenn wir die politisch-moralischen Gründe vorschieben aber in Wirklichkeit die WM darüber hinaus gar nicht zeigen können, u.a. weil bei uns eh alle Hallen und Räume fast komplett mit Kulturveranstaltungen und - wie bei anderen Hallen, Cafés oder sonstigen Gastrobetrieben noch viel stärker - mit wesentlich lukrativeren Firmenweihnachtsfeiern ausgebucht sind? (selbst wenn dann vielleicht kurzfristig aufgrund der madigen aktuellen Situation vieles wieder ausfällt oder verschoben werden muss)
• Wäre es nicht heuchlerisch, wenn wir die politisch-moralischen Aspekte benennen aber der eigentliche Grund ist, dass es sich wahrscheinlich zum einen wegen den voran genannten Gründen sowie insbesondere den aktuellen Kostensteigerungen und zum anderen aufgrund des beschissenen Zeitpunkts (Winter, Vorweihnachtsstress, Erkältungskrankheiten u.v.m), den ungünstigen Spielzeiten und wegen den ganzen anderen miesen Umständen da viele (wie wir eigentlich auch) keinen Bock auf diese Schand-WM haben und sich das Ganze wirtschaftlich wie organisatorisch voraussichtlich überhaupt gar nicht lohnen wird?
- Was nützt jetzt den Menschenrechten, zukünftigen besseren Vergaben und vor allem den Arbeitsopfern am meisten?
- Wen boykottieren wir mit einem Boykott eigentlich wirklich? - Katar, die FIFA oder die aktiven SportlerInnen und Menschen, die den Sport lieben und jetzt auch mal nach zweieinhalb Jahren mehr oder weniger Isolation die Gemeinschaft mit FreundInnen und anderen Menschen erleben wollen?
- Ist es nicht besser anstatt weg zu schauen kritisch hin zu schauen und z.B. Opfer-Fonds unterstützen? In diesem Spannungsfeld hat die offene Auseinandersetzung - auch mit Organisationen wie beispielsweise Amnesty International - Einfluss auf unsere Entscheidungsfindung.
Für uns stellt sich die Frage, welche Vorgehensweise nützt dem Verhindern von Großereignissen in Ländern mit problematischer Menschenrechtslage, dem widerlichen und korrupten Vorgehen und Handeln von Sportverbänden (FIFA, IOC und Co.) sowie vor allem den Betroffenen und Opfern letztendlich am meisten?
Aus all den hier genannten und noch weiteren ungenannten politischen wie organisatorischen Gründen wird es auch bei uns kein „Public Viewing“ geben können - so wie wir das in den letzten 30 Jahren immer als großes freudiges Fußball-Fest zelebriert haben - bei dem auch ausnahmslos alle Spiele gezeigt wurden. Jedoch anstatt des totalen Boykotts zeigen wir aber sehr eingeschränkt erstmal vornehmlich nur in der Backstage-Arena auf Großleinwand
die WM-Spiele mit Deutschland am 23.11., 27.11. und 01.12. 2022
sowie die möglichen weiteren Finalspiele mit deutscher Beteiligung sowie vielleicht dann spontan ab den Achtelfinalen ausgesuchte weitere Spiele auch ohne deutsche Beteiligung. Nach dem unser „Reitknecht 6 - Stüberl“ seit Jahren auch eine Sportsbar ist zeigen wir hier nur dir Spiele, die dort während der Öffnungszeiten nach 18 h stattfinden.
! zur besseren Disposition und aufgrund von ggf. beschränkten Platz-Kapazitäten empfehlen wir die Reservierung über unsere Homepage unter www.backstage.eu !
Zum Schluss noch ganz wichtig unsere beiden wichtigsten Grundprämissen unter denen wir ausgewählte WM-Spiele zeigen:
Den Forderungen von Opferverbänden und anderen Organisationen nachkommend, diese Spiele jetzt nicht vollständig zu boykottieren, sondern besser kritisch begleitend und vor allem sich für die finanzielle Hilfe für die Opfer durch konkrete Aktionen einsetzen.
1. Die hohe Aufmerksamkeit der WM für eine kritische Begleitung nutzen!
Die Bühne wird nicht nur zum unreflektierten „Spiele gucken“ genutzt, sondern um vielleicht auch damit etwas beitragen zu können, dass sich zukünftig einiges ändert bei der Vergabe und dem Umgang von/mit solchen Turnieren sowie auch auf anderen Ebenen bei der Zusammenarbeit von verantwortlichen Verbänden, Fußball/Sportvereinen und Sponsoren.
Daher wird es bei uns während der WM bei den Übertragungen folgendes geben:
eine Fotoausstellung von Amnesty International - Der Fotograf Mohamed Badarne dokumentierte mit seinen Fotos die Schicksale dieses „forgotten team“. Über fünf Jahre lang, zwischen 2017 und 2022, besuchte er die Arbeiter*innen und ihre Familien in Katar und Nepal, um ihre Geschichten und die Ungerechtigkeiten, die sie erfuhren, weiterzuerzählen. (Eröffnung am 23.12.2022 beim ersten Deutschlandspiel Deutschland - Japan und begleitend während der gesamten WM)
kritische Dokumentationen vor und nach den Spielen
Info- und Diskussionsveranstaltungen (01.12.2022 ab 18h / vor dem Spiel Deutschland - Costa Rica I Vortrag und Austausch von und mit Reinhold Rühl, der Arbeitsschützer ist und als Inspektor für die Internationale BauarbeiterInnengewerkschaftsvereinigung 2018 und 2019 tätig war) > Wir verzichten auf die bei uns sonst übliche Feier-Beflaggung-und Deko; stattdessen fertigen wir lieber selber Banner an, auf denen wir auf “kreative” Weise unsere Kritik zum Ausdruck bringen.
Weitere Veranstaltungen und Aktionen während der WM sind in Planung.
2. Geld für Opferfonds für die geschädigten ArbeiterInnen und deren Familien sammeln. Sowie auch andere dazu motivieren!
- So unterstützen wir zum einen die Forderung (u.a. die des DFB) hier endlich einen Opferfond einzurichten an dem sich die FIFA, Katar und besser noch die WM-Sponsoren beteiligen.
- Darüber hinaus fordern wir mindestens alle WM-Spieler auf in jedem Falle Ihre WM-Prämien oder zumindest einen Teil davon für solch einen Fond zu spenden.
- Um hier mit gutem Beispiel “vorauszustürmen” sammeln wir solidarisch 20 % der Gastroumsätze für den Opferfond bzw. die Hilfe für die Arbeitsopfer.
So erfolgt die Aufteilung der Spenden jeweils zur Hälfte durch die Gäste und uns.
D. h. auf den bei uns im Verhältnis zu einigen anderen Münchner Veranstaltungs-Hallen immer noch beispielsweise günstigeren Bierpreis (4,50 € ) pro 0,5 l Augustiner gibts 50 Ct. Aufschlag und genauso 50 Ct. legt das BACKSTAGE dazu.
- Darüber hinaus stellen wir vor Ort Spendenboxen auf, um deren Befüllung wir die Gäste bitten und das BACKSTAGE einen Großteil der Reservierungsgebühren einlegt.
Kritische Dokumentationen:
Für alle die hier nicht zur WM live bei uns vorbeikommen wollen oder können oder sich im Vorfeld kritisch informieren wollen empfehlen wir unter anderem die interessanten und hervorragenden kritischenDokumentationen auf ARD und ZDF, die wir leider aus rechtlichen Gründen nicht wie geplant offiziell auch bei uns auf Großleinwand zeigen dürfen
- aber das ist ein anderes weiteres erbärmliches Thema……
• aktuelle vierteilige Reihe: “Katar WM der Schande“
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Episode 1 - Die Vergabe:
Episode 2 - Die Toten:
Episode 3 - Der Plan:
Episode 4 - Der Schein:
• Monitor 27.10.2022: - “Wie FIFA und IOC Diktaturen stärken“
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• Thomas Hitzlsperger - Katar, warum nur?
- Sport inside: WM in Katar: “Kritische Berichterstattung unerwünscht”
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• Sport inside: “Fußball WM 2022 in Katar: Einbruch der Realität”
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- Simplicissimus/Funk : “Das ekelhafte Marketing der WM 2022”
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• Geheimsache Katar - Wie Katar die Fußball-WM ins Land holte
>>>> Ach ja - an dieser Stelle müssen wir bei dieser Gelegenheit noch eine ganz andere schreckliche Sache anfügen, die allerdings trauriger Weise leider sehr passend zu diesem Thema ist:
Bei all dem absolut berechtigtem Aufschrei über die unsägliche WMs in entfernten Schurkenstaaten sowie dem skandalösen Gebaren von internationalen Groß-Sportverbänden sollten wir mindestens im gleichen Maße vor unserer eigenen Haustüre kehren:
Am vergangenen Samstag (19.11.) hat sich da ein unfassbarer Vorfall bei dem 4.-Liga-Spiel zwischen Türkgücü München e.V. : FC Bayern München Amateure ereignet.
Hier hat sich die Bayerische Polizei zum verlängerten (Schlagstock)-Arm des türkischen Autokraten Erdogan gemacht. Wir hoffen sehr, dass sich da zumindest der Bayerische Fußballverband und der FC Bayern noch eindeutig und richtig positioniert.
Der Fußballverein Türkgügü München ist in den letzten Jahren in Verruf geraten, weil dort vor allem in der Vereinsführung Gefolgsleute des antidemokratischen türkischen Präsidenten Erdogan eingestiegen sind. Offenbar sind da auch auf Seiten der Fan-Szene leider entsprechende Kräfte am Werk.
Was da geschehen ist gleicht den Bildern, die wir eigentlich nur aus unsäglichen menschenverachtenden autoritären Staaten und Diktaturen kennen - indem nur aufgrund verwerflicher politischer Hintergründe/Interessen die Polizei unschuldige und friedliche Fußballfans - wie Familien mit Kindern - mit Reizgas angegriffen und mit Schlagstöcken niedergeknüppelt hat!
mehr hierzu unter:
Einer der hier massiv betroffenen, der Vater des 11-Jährigen Buben, welcher aufgrund des Angriffs mit Reizgas medizinisch versorgt werden musste, ist übrigens ein langjähriger DJ im BACKSTAGE und Leiter einer Pflegeeinrichtung, der sich seit vielen Jahren absolut friedlich für mannigfach soziale Belange einsetzt und mit seinem Kind eigentlich einen schönen entspannten Fußballnachmittag verbringen wollte.
Dieser kann auch die Aussagen von mehreren anderen uns bekannten Zeugen dieses ungeheuerlichen Zwischenfalls bestätigen, die ein entschieden anderes Bild aufzeigen als wie das bis jetzt teilweise falsch oder verzerrt in der Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde.
Backstage Concerts GmbH
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